Seminare & Coaching

Die Lösung vieler Personalprobleme

Erfolgreiche Lösungen, in der Praxis erprobt

Häufig sind es die vermeintlich so „einfachen“ Themen der sozialen Kompetenz, die Mitarbeiter (und damit das Unternehmen) daran hindern, bessere Leistungen zu erbringen. Von der Analyse der Kernprobleme über die Konzeptentwicklung und –umsetzung bis zur Ergebnisbewertung stellen wir uns gern den Aufgaben unserer Kunden.

Die folgenden Fallbeispiele geben einen Einblick in diese Aufgaben und zeigen, mit welchen Mitteln wir sie erfolgreich gelöst haben.

Ausbildung von Führungskräften der unteren Ebenen eines weltweit führenden Logistikkonzerns

Situation: Schulungs-, Coaching-und Workshop-Maßnahmen für die Mitarbeiter der 1. bis 3. Führungsebene sollten die weitreichenden Umstrukturierungsmaßnahmen eines Geschäftsbereichs begleiten.

Aufgabenstellung: Schulung von Führungskräften aus unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen, Erfahrungslevels, Führungsebenen und Bildungsniveaus, ohne Einschränkung des täglichen Schicht- und Arbeitsablaufs.

Zieldefinitionen: Verbesserung der Arbeitsorganisation und allgemeine sowie individuelle Zielerreichung durch

  • bewusste Mitarbeiterführung
  • Reduzierung bzw. Vermeidung der durch Fluktuation, Krankheit und fehlerhafter Kommunikation hervorgerufenen Kosten
  • Mitarbeiter- und somit Know-how-Bindung an das Unternehmen
  • Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses hinsichtlich der Qualität des Produkt- und Dienstleistungsangebotes

Umsetzung: Entwicklung eines hochflexiblen Unterrichts-, Themen- und Zeitplans in Modulbauweise unter Berücksichtigung der sehr unterschiedlichen Erfahrungs- und Kenntnispotenziale der zu schulenden Mitarbeiter.

  • Anzahl der Schulungsteilnehmer: 14 (auf zwei Gruppen verteilt)
  • Dauer der Maßnahmen: 1,5 Jahre
  • Anzahl der Unterrichtseinheiten (1 UE = 4 Std.): 3-4 UE pro Modul (4 Module) und Gruppe

Ergebnis: Deutliche Verbesserungen bereits nach den ersten themenspezifischen UE. Nutzung der Seminar-Einzelbeurteilungen zur generellen Beurteilung, inwieweit die Ziele des Umstrukturierungsprozesses erreicht worden waren.

Ausbildung der Führungskräfte eines Weltmarktführers in der Umformtechnik

Situation: Sprunghaft angestiegene Arbeitsüberbelastung durch stark angewachsenes Auftragsvolumen mit negativen Folgen wie z.B. Fluktuation, Krankmeldungen, sinkende Arbeitsleistung, mangelhafte Mitarbeiterplanung und –führung.

Aufgabenstellung: Gezielte Schulungsmaßnahmen der unteren Führungskräfte der Abteilung Montage und Logistik unter Berücksichtigung der Mitarbeiter, die sich auf weltweiter Montage befinden, der generell angespannten Situation der Führungskräfte und Mitarbeiter, der vielen neu integrierten Mitarbeiter.

Zieldefinitionen: Die Maßnahmen der Führungskräfte-Ausbildung sollten konkret dazu dienen,

  • die Führungsqualitäten und somit die Einzelleistungen zu verbessern.
  • eine allgemeine Reduzierung von Ausfallzeiten zu erreichen.
  • Mitarbeiter und deren Know-how an das Unternehmen zu binden.
  • die Kommunikationsfähigkeiten und damit die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen zu verbessern.
  • die Mitarbeitermotivation zu steigern
  • mithilfe aller Maßnahmen die Personalkosten zu halten.

Umsetzung: Aufgrund der bestehenden Führungspositionen der Seminarteilnehmer, jedoch ohne bisherige Schulung, war die Motivierung und Einsicht in die Notwendigkeit der Maßnahme eine delikate Aufgabe. Durch geschickte Auswahl und Aufbereitung der Lernmodule wie z.B.  Führung und Führungspersönlichkeit, Konfliktbewältigung, Kommunikation, Zeitmanagement und Delegieren, Motivation und Ziele, wurde nach kurzer Zeit eine Atmosphäre des „Lernen-Wollens“ erzeugt.

  • Anzahl der Schulungsteilnehmer: 5 Teilnehmer
  • Dauer der Maßnahmen: 4 Monate
  • Anzahl der Unterrichtseinheiten (1 UE = 4 Std.): 16 Unterrichtseinheiten, 2 UE pro Tag

Ergebnis: Entwicklung einer insgesamt positiven Haltung gegenüber dem Unternehmen nach kurzer Zeit, Verbesserung der teaminternen Zusammenarbeit und zwischen den Abteilungen. Das Feedback nach 6 und 12 Monaten zeigte, dass das Erreichen aller Lernziele und die Nachhaltigkeit der Schulung nachgewiesen werden konnten

Workshops für Auszubildende in einem Klinikum

Situation: Das Klinikum stellt regelmäßig Auszubildende zum  Gesundheits- und Krankenpfleger mit dreijähriger und GKP-Helfer mit einjähriger Ausbildung ein. In diesem Berufszweig sind soziale Kompetenzen von größter Bedeutung.

Aufgabenstellung: Den Auszubildenden sollen die besonderen Anforderungen der Pflege in der Humanmedizin in Verbindung mit ihrer Stellung in einem Pflegeteam so verdeutlicht werden, dass sie diese verinnerlichen und „leben“. Zudem ist die Zufriedenheit der Patienten – die als Gäste gesehen werden – für das Klinikum von zentraler Bedeutung. Den Teilnehmern des Workshops sollen das Leitbild des Klinikums und das Thema Dienstleistung klar gemacht werden. Ebenso ist der Rollenwechsel im Übergang von der Ausbildung in den Beruf wichtig.

Zieldefinition: Erlernen und Üben von Umgangsformen im Kollegenkreis und mit Patienten, Vermittlung des Auftrags und der Stellung des Auszubildenden, Verständnis des Dresscodes, Einstellung zum Leitbild des Klinikums.

Umsetzung: Theoretische Unterweisung, gemeinsames Erarbeiten in der Gruppe, Rollenspiele, Frage-/Diskussionsrunden

  • Anzahl der Schulungsteilnehmer: Jeweils 12
  • Dauer der Maßnahmen: voraussichtlich ständige Einrichtung
  • Anzahl der Unterrichtseinheiten: 2 UE = 8 Stunden  auf zwei Termine verteilt

Ergebnis: Aufgrund des Erfolgs der ersten Workshops ist eine ständige Einrichtung geplant. Laufende Termine wurden fixiert.

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Übereinstimmung der Kandidaten zum Anforderungsprofil

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